Mehr als nur ein Arbeitsplatz

Shared Office & Coworking-Konzepte

Shared Office Vorteile nutzen – wie Organisationen mit Coworking Konzepten und flexiblen Arbeitsplätzen effizienter arbeiten und wachsen.

Stell dir vor, deine Organisation arbeitet in einem Raum, der mehr ist als nur ein Schreibtisch: Der Raum verbindet Teams, inspiriert Kreativität und reduziert gleichzeitig Fixkosten. Genau hier setzen Shared Office- und Coworking-Konzepte an. Gemeinschaftsbüros bieten flexible Arbeitsplätze, fördern Austausch und ermöglichen neue Wege der Zusammenarbeit. In diesem Artikel zeigen wir, was Shared Office und Coworking konkret bedeuten, welche Vorteile sie bieten, welche Herausforderungen zu beachten sind und wie du als Organisation diesen Raum- und Arbeitsmodellwechsel erfolgreich umsetzt.

Was ist Shared Office & Coworking und warum ist es wichtig?

Definition: Shared Office bezeichnet ein Büroraum-Modell, in dem Arbeitsplätze und Infrastruktur von mehreren Organisationen oder Teams gemeinsam genutzt werden. Coworking ist eine Variante davon, bei der zudem Community, Events und Austausch zentral sind.

Hintergrund & Kontext

  • Steigende Fixkosten und wachsende Anforderungen an Flexibilität führen dazu, dass klassische Büroflächen überdacht werden.
  • Shared Office-Modelle bieten kurzfristige Mietverträge, geteilte Infrastruktur und oft zentrale Lage – das passt gut zu modernen Organisationsbedürfnissen.
  • Coworking geht einen Schritt weiter: Räume werden zu Orten der Begegnung, Netzwerke entstehen, Innovation wird gefördert.

 

Warum jetzt? Organisationen stehen unter Druck: Kosten senken, Agilität erhöhen und Talente gewinnen. Shared Office und Coworking reagieren auf diese Bedürfnisse, bieten gleichzeitig Raum für Kooperationen und erhöhen die Sichtbarkeit.

Vorteile & Chancen

Reduzierte Kosten & höhere Flexibilität: Shared Office-Modelle ermöglichen geringere Fixkosten pro Arbeitsplatz und flexiblere Mietlaufzeiten – ideal für wachsende oder wechselnde Teams.

Zugang zu Infrastruktur & Services: Organisationen erhalten oft Zugang zu Meetingräumen, Community-Events und IT-Infrastruktur ohne grossen Anfangsaufwand.

Netzwerk- & Community-Effekte: Im Coworking-Umfeld entsteht Austausch mit anderen Teams oder Firmen – das fördert Kooperation, Innovation und Sichtbarkeit.

Standortvorteil & Attraktivität für Mitarbeitende: Ein gut gelegener Gemeinschaftsbüro-Standort kann Mitarbeitende motivieren, zur Präsenz bewegen und als Signal für moderne Arbeitskultur dienen.

Skalierung und Wachstum erleichtert: Wenn dein Team wächst, lässt sich oft unkomplizierter innerhalb der Shared Office-Umgebung aufstocken als bei langen herkömmlichen Mietverträgen.

Herausforderungen & praktische Tipps

Identität & Kultur in Gemeinschaftsräumen: In geteilten Räumen kann es schwierig sein, eine eigene Organisationsidentität zu wahren. Tipp: Gestalte klar eigene Zonen, gemeinsame Markenfarben oder Meetingräume exklusiv für dein Team.

Verfügbarkeit & Verbindlichkeit: Flexibilität kann auch zu Unsicherheit führen, z. B. zu wenig feste Arbeitsplätze oder wechselnde Umgebungen. Tipp: Definiere verbindliche Zeiten, in denen dein Team gemeinsam vor Ort ist.

Akustik & Konzentration: Offene Coworking-Flächen können die Konzentration erschweren. Tipp: Nutze Fokus-Räume, Kopfhörer-Zonen oder Buchungssysteme für Ruhephasen.

Checkliste für Organisationen

Mietmodell prüfen: Flex-Desk, Fix-Desk, Teamraum

Infrastruktur abklären: Internet, Technik, Reinigung, Services

Community-Leistungen analysieren: Events, Netzwerk, Sichtbarkeit

Kultur & Identität definieren: Wie zeigt sich meine Organisation im Raum?

Nutzungsregeln und -prozesse anwenden: Buchung, Reinigung, Besuchermanagement

Umsetzung im Alltag

Schritt 1 Bedarfsanalyse: Untersuche, wie viele Arbeitsplätze dein Team benötigt, wie oft vor Ort gearbeitet wird und welche Infrastruktur gebraucht wird.

Schritt 2 Auswahl eines passenden Shared Office-Modells: Vergleiche Anbieter, Standorte, Vertragslaufzeiten und Services. Entscheide, ob eine Community-Coworking-Umgebung oder eher ein privat gemieteter Teamraum sinnvoll ist.

Schritt 3 Raum- und Organisations-Setup: Gestalte deinen Raum: Aufenthalts- und Meetingzonen, Ruhebereiche, Branding-Elemente. Richte Prozesse ein: Check-in, Ersatzarbeitsplätze, Reservierungen.

Schritt 4 Integration in Arbeits- und Teamkultur: Führe dein Team gezielt an Präsenz- und hybride Arbeit heran. Lege feste Hub-Tage im Shared Office-Umfeld fest. Fördere Austausch mit anderen Organisations-Mitgliedern im Hub.

Schritt 5 Monitoring & Anpassung: Ermittle Kennzahlen wie Auslastung, Kosten, Zufriedenheit. Passe Mietmodell oder Raumdesign bei Bedarf an. Etabliere Feedback-Runden mit deinem Team.

Ausblick, Trends & Fazit

Der Markt für Shared Office und Coworking wächst weiter. Neue Modelle wie sogenannte „Neighbourhood Workspaces“ in Wohnquartieren oder branchenspezifische Hubs entstehen. Zudem setzen Anbieter verstärkt auf Technologie – etwa Raumbuchung via App oder intelligente Raumsteuerung. Organisationen, die früh auf diesen Trend setzen, sichern sich Wettbewerbsvorteile bei Flexibilität und Mitarbeiterbindung.

Shared Office und Coworking-Konzepte bedeuten mehr als nur Platz sparen. Sie eröffnen Organisationen und Teams Chancen für Flexibilität, Community, Wachstum und Kostenoptimierung. Mit klarer Strategie, passendem Raum-Setup und aktiver Teamkultur gelingt der Einstieg in diese moderne Arbeitswelt.

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